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Filz­pad und Filz­sat­tel von RiB

Filz­pad und Filz­sat­tel von RiB be­stehen zu 100% aus Filz. Sie set­zen sich aus meh­re­ren, un­ter­schied­lich zu­ge­schnit­te­nen Filz­schich­ten zu­sam­men.  Da­durch sind Sie  ex­trem an­schmieg­sam an den Kör­per­bau des Pfer­des. In­ner­halb von 2 bis 3 Reit­ein­hei­ten pas­sen sich Filz­pad und Filz­sat­tel von RiB in­di­vi­du­ell an den Pfer­de­rücken, das Becken und den Ober­schen­kel­ver­lauf des Rei­ters an.

Hier­durch er­mög­li­chen bei­de ma­xi­ma­le Be­we­gungs­frei­heit so­wohl für das Pferd als auch den Rei­ter. Durch die spe­zi­ell zu­ge­schnit­te­nen Filz­schich­ten des Filz­pad und des Filz­sat­tel von RiB set­zen den Rei­ter in eine be­que­me, ent­spann­te und ge­streck­te Po­si­ti­on, die dem Rei­ter­becken größt­mög­li­che Be­weg­lich­keit bie­tet.
Auch bei Pfer­den mit sehr brei­tem Rücken oder sehr run­dem Brust­korb ge­währ­lei­sten das Filz­pad und der Filz­sat­tel von RiB, daß die Hüf­ten des Rei­ters nicht ge­spreizt und die Be­we­gungs­frei­heit des Rei­ter­beckens je­der­zeit ge­ge­ben ist.
Auf die­se Wei­se kann der Rei­ter die ge­schmei­di­gen Be­we­gun­gen des Pfer­des durch sei­nen Kör­per hin­durch­flie­ßen las­sen und da­bei über fei­ne klei­ne Hil­fen mit dem Pferd kom­mu­ni­zie­ren.

RiB- Filz­sät­tel und Filz­pads kön­nen durch ihr Fil­zin­lay mehr­fach auf­ge­pol­stert bzw. in­di­vi­du­ell um­ge­pol­stert wer­den.

Das Filz­pad von RiB

Die be­wußt klein ge­hal­te­ne Sitz­flä­che des pa­ten­tier­ten Filz­pads von RiB er­mög­licht es, dem Rei­ter sein Becken vom Pfer­de­rücken an­zu­he­ben. Da­durch wird den Hüf­ten eine be­que­me Win­ke­lung zu ge­ben.

Es ver­mit­telt dem Rei­ter das Ge­fühl, di­rekt auf dem Pfer­de­rücken zu sit­zen.

Gleich­zei­tig ge­währ­lei­stet das Filz­pad die er­for­der­li­che Frei­heit und Ent­la­stung des Wir­bel­ka­nals und der “Rip­pen­knie” des Pfer­des. Das Filz­pad ver­zich­tet ab­sicht­lich auf Gurt­s­trip­pen, um dem Pferd größt­mög­li­che Be­we­gungs­frei­heit zu er­mög­li­chen. Des wei­te­ren bie­tet es den Pfer­den eine Druck­ent­la­stung, die, aus wel­chen Grün­den auch im­mer, kei­nen Sat­tel­gurt ver­tra­gen.

Das Lamm­fell-Filz­pad vom RiB

Die be­wußt klein ge­hal­te­ne Sitz­flä­che des pa­ten­tier­ten Lamm­fell­pad von RiB (Filz­pad) er­mög­licht es, dem Rei­ter sein Becken vom Pfer­de­rücken an­zu­he­ben. Da­durch wird den Hüf­ten eine be­que­me Win­ke­lung zu ge­ben.
Es ver­mit­telt dem Rei­ter das Ge­fühl, di­rekt auf dem Pfer­de­rücken zu sit­zen.
Gleich­zei­tig ge­währ­lei­stet das Lamm­fell­pad (Filz­pad) die er­for­der­li­che Frei­heit und Ent­la­stung des Wir­bel­ka­nals und der  “Rip­pen­knie” des Pfer­des.

Das Lamm­fell­pad (Reit­pad, Filz­pad) ver­zich­tet ab­sicht­lich auf Gurt­s­trip­pen, um dem Pferd größt­mög­li­che Be­we­gungs­frei­heit zu er­mög­li­chen. Des wei­te­ren bie­tet es  den Pfer­den eine Druck­ent­la­stung, die, aus wel­chen Grün­den auch im­mer, kei­nen Sat­tel­gurt ver­tra­gen. Die Sitz­flä­che be­steht aus na­tur­ge­gerb­tem Lamm­fell.

Filz­sat­tel (more fee­ling) von RiB

Der Filz­sat­tel von RiB (Reit­sat­tel) ist von der Kon­zep­ti­on her iden­tisch mit dem Filz­pad von RiB. Er weißt al­ler­dings län­ge­re “Sat­tel­blät­ter” auf, um die An­brin­gung von Gurt­s­trip­pen zu er­mög­li­chen. Die­se sind in V‑Gurtung an­ge­bracht, so daß der Ver­lauf der Gurt­s­trip­pen und die Gurt­la­ge in­di­vi­du­ell der Form des Pfer­der­ump­fes an­ge­paßt wer­den kön­nen. So wird auch mit Be­gur­tung ma­xi­ma­le Be­we­gungs­frei­heit er­zielt.
Der neue Schnitt bie­tet noch mehr Kon­takt zum Pferd und er­mög­licht Pfer­den mit ho­her Schul­ter­ak­ti­on eine noch grö­ße­re Be­we­gungs­frei­heit. Den Filz­sat­tel von RiB kön­nen Sie mit nor­ma­lem Filz-In­lay (ge­eig­net für schlan­ke bis nor­ma­le Pfer­de und nor­ma­le Rei­ter) be­stel­len.
Es gibt den Filz­sat­tel auch mit ei­nem aka­de­mi­schen In­lay (tail­lier­tes In­lay). Es er­mög­licht dem Rei­ter noch schmä­ler zu sit­zen und mehr Ober­schen­kel­frei­heit.

Der Lamm­fell­sat­tel / Filz­sat­tel

Mo­dell­va­ri­an­ten more fee­ling und Ex­klu­si­va mit ei­ner Lamm­fell Ober­sei­te

Der Lamm­fell­sat­tel (Reit­sat­tel, Filz­sat­tel) ist von der Kon­zep­ti­on her iden­tisch mit dem Filz­pad, weist al­ler­dings län­ge­re “Sat­tel­blät­ter” auf, um die An­brin­gung von Gurt­s­trip­pen zu er­mög­li­chen. Die­se sind in V‑Gurtung an­ge­bracht, so­dass der Ver­lauf der Gurt­s­trip­pen und die Gurt­la­ge in­di­vi­du­ell der Form des Pfer­der­ump­fes an­ge­paßt wer­den kön­nen. So wird auch mit Be­gur­tung ma­xi­ma­le Be­we­gungs­frei­heit er­zielt. Bei der Lamm­fell­va­ri­an­te ist die Sitz­flä­che aus Lamm­fell ge­fer­tigt. Wir ver­ar­bei­ten nur aus­ge­wähl­te,  na­tur­ge­gerb­te Lamm­fel­le; die­se wer­den in der Floor­art mit­tel­lang an­ge­bo­ten.

Der neue Schnitt bie­tet noch mehr Kon­takt zum Pferd und er­mög­licht Pfer­den mit ho­her Schul­ter­ak­ti­on eine noch grö­ße­re Be­we­gungs­frei­heit.

Bei un­se­rem Mo­dell Ex­klu­si­va sind die Sat­tel­blät­ter und die Sitz­flä­che noch et­was län­ger.

Auf­satz mit Ga­le­ri­en für den RiB-Filz­sat­tel. Der Auf­satz ist mo­bil oder fest be­fe­stigt lie­fer­bar. Bit­te bei der Be­stel­lung an­ge­ben. (es ist kein Sat­tel ent­hal­ten)

Der Ga­le­rie-Auf­satz RiB-Flex

für Filz­sät­tel der Mo­dell­va­ri­an­ten more fee­ling und Ba­rock

Mit dem Ga­le­rie-Auf­satz RiB-Flex ist der Rei­ter in der Lage, jun­ge und ak­ti­ve Pfer­de we­sent­lich bes­ser un­ter Kon­trol­le zu hal­ten. Auf dem tail­lier­ten Ga­le­rie-Auf­satz RiB-Flex sind hier­zu eine Ga­le­rie­pau­sche vor­ne und eine Ga­le­rie­pau­sche hin­ten an­ge­bracht. Zu­dem wird der Rei­ter von den Ga­le­rie­pau­schen ein­ge­rahmt und sitzt so­mit si­che­rer.

RiB-Bo­sals

Bo­sal “Standard”: Auf viel­fa­chen Wunsch bie­ten wir nun auch ein Bo­sal “Stan­dard” an. Die­se Va­ri­an­te ist für alle Ein­stei­ger, Um­stei­ger und Aus­pro­bie­rer ge­dacht, die nicht auf ein hoch­wer­ti­ges Bo­sal ver­gleich­bar mit ei­nem hoch­wer­ti­gen Le­der­bo­sal, ver­zich­ten wol­len. Es be­steht aus ei­nem Kunst­stoff­kern (Bo­sal­see­le), der mit ei­nem PPM Ma­te­ri­al um­man­telt ist. Zu­dem wird bei un­se­rem Bo­sal “Stan­dard” der Heel­knot und der Noes­but­ton in auf­wen­di­ger Hand­ar­beit mit Pa­ra­cord um­floch­ten.

Bo­sal “Ex­klu­siv”: Un­ser Bo­sal in der Va­ri­an­te “Ex­klu­siv” ist mit ei­nem hoch­wer­ti­gen Roh­haut­le­der­bo­sal ver­gleich­bar, und be­steht aus ei­nem Kunst­stoff­kern (Bo­sal­see­le), die mit Pa­ra­cord in auf­wen­di­ger Hand­ar­beit um­floch­ten wird (brai­ded). Un­ser RiB-Bo­sal in der Va­ri­an­te “Ex­klu­siv” wird nicht wie an­de­re Bo­sals nur mit ei­nem Seil aus Po­ly­pro­py­len Mul­ti­fi­lem (PPM-Seil) über­zo­gen son­dern viel­mehr in auf­wen­di­ger Hand­ar­beit um­floch­ten. Zu­dem wird auch der Heel­knot und der Noes­but­ton in auf­wen­di­ger Hand­ar­beit mit Pa­ra­cord um­floch­ten.

Ka­po­sal

RiB stellt vor: Das „KAPOSAL

Durch die Kom­bi­na­ti­on von Kapp­zaum und Bo­sal ist es bei der Aus­bil­dung von Pfer­den jetzt auch mög­lich, nicht nur wie bis­her auf das Pferd vor­wärts ab­wärts (ho­ri­zon­tal) und vor­wärts auf­wärts (ver­ti­kal) ein­zu­wir­ken, son­dern viel­mehr auch seit­lich (la­te­ral). Be­kannt­lich wirkt das her­kömm­li­che Bo­sal beizäu­mend, wo­bei der Kapp­zaum eher auf­rich­tend auf den Pfer­de­kopf ein­wirkt. Da un­ser Ka­po­sal bei­des ver­eint und zu­dem die seit­li­che Ein­wir­kung er­mög­licht, ist es für die Pfer­de­aus­bil­dung ein sehr ef­fek­ti­ves Hilfs­mit­tel.
Das Ka­po­sal wird es als 5/8 Ka­po­sal oder als ½ Ka­po­sal ge­ben. Für Hal­te­rin­ge der Zü­gel kön­nen da­bei D‑Ringe oder O‑Ringe ver­wen­det wer­den.